Hurricane-Core · H-C
Datenschutzerklärung
Diese lokale Startseitenvorschau
Diese Vorschau lädt Bilder, Schriften und Skripte lokal. Sie verwendet keine Analyse- oder Werbetracker, setzt keine Cookies und speichert keine Einstellungen im Browserspeicher. Es gibt weder Anmeldung noch Kontaktformular. Erst beim Öffnen eines externen Links, beispielsweise zur Demo, wird die jeweilige andere Website aufgerufen. Die nachfolgenden Angaben zu Accounts, Sitzungen und Anwendungsdaten beziehen sich auf die H-C-Anwendung.
Gültig für den gegenwärtigen DEV-/Testbetrieb. Stand: 1. September 2026, Fassung DEV-TEST-2026-09-01. Vor Demo-, Beta-, Mac- oder Produktivfreigabe wird diese Erklärung mit dem tatsächlichen Betriebsprofil abgeglichen und gegebenenfalls ersetzt.
Keine Echtdaten in DEV/Test eingeben. Verwenden Sie ausschließlich synthetische oder wirksam anonymisierte Testdaten. Insbesondere reale Kunden-, Beschäftigten-, Kontakt-, Beleg-, Bank-, Steuer-, Gesundheits- und Zugangsdaten gehören nicht in diese Umgebung.
1. Verantwortlicher und Kontakt
Hurricane ComputerInhaber: Matthias Conrady
Vor dem Berg 4
61276 Weilrod
Deutschland
Telefon: 0160 7837665
E-Mail: mac@hurricane.computer
Ein Datenschutzbeauftragter ist derzeit nicht benannt. Sollte eine gesetzliche Benennungspflicht entstehen, werden die Kontaktdaten hier ergänzt.
2. Geltungsbereich und Datenschutzrollen
Diese Erklärung gilt für das Portal, die Anmeldung, die gegenwärtigen Standard-, Klassik-, Lab-, Workbench- und Spatial-Oberflächen sowie die zugehörige H-C-API im DEV-/Testbetrieb.
Hurricane Computer ist für den Aufruf der Seiten, Accounts, Authentifizierung, Betriebssicherheit, Support, Problemberichte und die eigene Kommunikation datenschutzrechtlich Verantwortlicher. Ein späterer Mandant ist für personenbezogene Fachinhalte, die er zu seinen Kunden, Beschäftigten, Kontakten, Belegen oder Vorgängen in H-C verarbeitet, grundsätzlich selbst verantwortlich. Soweit Hurricane Computer solche Daten ausschließlich für den Mandanten hostet und nach dessen Weisung verarbeitet, kommt eine Auftragsverarbeitung in Betracht. Echtdaten werden dafür erst zugelassen, wenn Rollen, Weisungen, technische und organisatorische Maßnahmen, Unterauftragsverarbeiter, Unterstützungspflichten sowie Rückgabe und Löschung in einer Vereinbarung nach Art. 28 DSGVO geklärt sind.
Der vorhandene Geschäftsarchivexport ist kein vollständiger Datenschutzexport eines Benutzerkontos. Datenschutzanfragen werden derzeit manuell über die oben genannten Kontaktdaten bearbeitet.
3. Verarbeitungsvorgänge
Aufruf, Verbindung und Reverse-Proxy
Zur Auslieferung einer angeforderten Seite verarbeiten Netzwerkkomponenten und Reverse-Proxy insbesondere IP-Adresse, Zeitpunkt, HTTP-Methode, Pfad, Antwortstatus, übertragene Datenmenge und technisch übermittelte Browserangaben. Ein begrenztes Zugriffsprotokoll darf nur für Betrieb, Fehleranalyse und Missbrauchsabwehr geführt werden. Für den öffentlichen Betrieb ist eine tatsächlich geprüfte Rotation auf höchstens 30 Tage vorgesehen; der derzeitige DEV-Host besitzt noch keinen im Repository nachgewiesenen, verbindlichen Löschlauf für alle Hostprotokolle.
Anmeldung, Account, Registrierung und Sitzung
H-C verarbeitet Benutzername, Account-E-Mail, Mandantenzuordnung, Rollen und Berechtigungen, einen nicht im Klartext gespeicherten Passwortprüfwert, Sitzungsdaten sowie Anmelde- und Sicherheitsereignisse. Passwörter werden nicht als Klartext gespeichert. Die Selbstregistrierung ist installationsweit deaktiviert. Vor einer späteren Aktivierung werden E-Mail-Bestätigung, versionierter Nachweis der Vertragsannahme und Kenntnisnahme dieser Information sowie die dann geltenden Pflichtinformationen vollständig umgesetzt und geprüft.
Test- und Mandantendaten
Berechtigte Testende können synthetische Daten etwa zu Unternehmen, Benutzern, Kunden, Kontakten, Artikeln, Aufgaben, Angeboten, Rechnungen und Dokumenten anlegen oder importieren. Umfang und Inhalt bestimmen die Testenden. Die Umgebung kann zurückgesetzt werden und ist kein verlässliches Archiv für Echtdaten.
Fehler-, Sicherheits- und Problemberichte
Bei Fehlern oder Sicherheitsereignissen können Request-ID, Fehlerart, Zeitpunkt, Arbeitsbereich, normalisierter API-Pfad ohne Query, Fragment oder konkrete dynamische ID, HTTP-Status, technischer Fehlercode sowie für die Aufklärung erforderliche Verbindungsangaben verarbeitet werden.
Automatische Problemberichte enthalten nicht den sichtbaren Fehlermeldungstext, Stack-Traces, Request- oder Response-Inhalte, Formulareingaben, vollständige URLs, Referrer, Cookies, Browserspeicher, Token oder Secrets. Ein freiwilliger Bericht ergänzt nur den eigenen Kommentar und warnt vor vertraulichen Angaben. Berechtigte Mandantenadministratoren sehen Berichte ihres Mandanten; ausdrücklich berechtigter H-C-Systemsupport darf die bewusst an H-C gemeldeten Berichte installationsweit bearbeiten.
Kontakt und E-Mail
Bei Kontakt per E-Mail oder Telefon werden die freiwillig mitgeteilten Kontaktdaten, der Inhalt, Kommunikationsweg sowie Bearbeitungs- und Antwortdaten verarbeitet. Bitte übermitteln Sie keine Echtdaten aus DEV/Test.
4. Notwendige Cookies und Browserzustand
hurricane_core_sessionhält die Anmeldung aufrecht. Das Cookie ist für JavaScript nicht lesbar (HttpOnly) und wird bei HTTPS mit dem Secure-Attribut verwendet.hurricane_core_csrfschützt schreibende Anfragen vor dem unbemerkten Auslösen durch fremde Websites und wird bei HTTPS ebenfalls als Secure gesetzt.- Beide Cookies verwenden
SameSite=Strictund enden spätestens mit der serverseitig festgelegten Sitzung; Abmeldung macht die Sitzung ungültig. - Der Browser speichert lokal die zuletzt ausdrücklich gewählte H-C-Oberfläche, persönliche Zustände der Adminnavigation und – bei Nutzung der Spatial-Testfläche – deren lokale Testeinstellungen. Diese Komfortzustände besitzen derzeit keinen eigenen automatischen Ablauf; sie werden beim Ändern überschrieben und können über die Browserdaten gelöscht werden. Zugangsdaten, Session- oder CSRF-Token werden dort nicht gespeichert.
Die Session- und CSRF-Cookies sind für den ausdrücklich gewünschten angemeldeten Dienst unbedingt erforderlich und stützen sich auf § 25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG. Die lokalen Darstellungszustände dienen ausschließlich dazu, eine vom Benutzer gewählte Oberfläche beziehungsweise Testeinstellung wiederherzustellen; sie werden weder zu Analyse noch Werbung verwendet. Vor einem allgemeinen öffentlichen Betrieb wird für jeden dieser Speicherzugriffe nochmals dokumentiert, ob er für die konkret gewünschte Komfortfunktion erforderlich ist oder eine Einwilligung beziehungsweise ein Verzicht auf Persistenz nötig wird. Analyse-, Marketing-, Tracking- oder Werbetechnik, externe Schriftarten und Social-Media-Tracker werden derzeit nicht eingesetzt.
5. Zwecke und Rechtsgrundlagen
- Bereitstellung, Sitzungsführung, Fehlerbehebung, Sicherheit und Missbrauchsabwehr: Art. 6 Abs. 1 Buchst. f DSGVO; berechtigtes Interesse ist ein sicherer, funktionsfähiger und nachvollziehbarer Testbetrieb.
- Vereinbarte Testteilnahme, Accountbereitstellung und auf Anfrage erfolgende Erprobung: Art. 6 Abs. 1 Buchst. b DSGVO, soweit die Verarbeitung für Vertrag oder vorvertragliche Maßnahmen erforderlich ist.
- Allgemeine Produkt-, Support-, Datenschutz- und Sicherheitskommunikation sowie Kommunikation mit Ansprechpersonen eines Unternehmens: Art. 6 Abs. 1 Buchst. f DSGVO.
- Gesetzlich notwendige Verarbeitung und Aufbewahrung: Art. 6 Abs. 1 Buchst. c DSGVO.
- Freiwillige Produktinformationen: nur nach gesonderter, nicht vorausgewählter Einwilligung gemäß Art. 6 Abs. 1 Buchst. a DSGVO; jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufbar. Die Registrierung ist davon unabhängig.
Technische Verbindungsdaten sind für den Abruf erforderlich. Benutzername, Passwort und Sitzungsdaten sind für eine Anmeldung erforderlich. Ohne die jeweils notwendigen Angaben kann die betreffende Funktion nicht bereitgestellt werden. Weitere Testdaten sind freiwillig, können aber für den gewählten Testsachverhalt benötigt werden.
6. Betrieb, Empfänger und Verarbeitung außerhalb eigener Systeme
Die fachlichen Anwendungsdaten werden im gegenwärtigen DEV-/Testprofil auf durch Hurricane Computer selbst administrierten H-C-Systemen verarbeitet. Zugriff erhalten nur berechtigte Benutzer, Mandantenadministratoren und ausdrücklich berechtigte H-C-Administratoren, soweit dies für Nutzung, Betrieb, Support oder Sicherheit erforderlich ist.
Für Internetanbindung, Domainauflösung und TLS können Infrastruktur- und Telekommunikationsanbieter technische Verbindungs- und Metadaten verarbeiten. Für extern versendete oder empfangene E-Mail – bereits einschließlich einer Kontaktaufnahme an die angegebene Adresse – wird gegenwärtig ein Maildienst von STRATO vorgesehen beziehungsweise verwendet. Dabei verarbeiten STRATO und die Mailserver der Empfänger die für Transport und Zustellung notwendigen Absender-, Empfänger-, Kopf-, Inhalts-, Anlagen- und Verbindungsdaten außerhalb der eigenen H-C-Anwendungsinfrastruktur. Vertragsgrundlage, Auftragsverarbeitung, Serverstandorte, Unterauftragnehmer und Sicherheitsprofil des konkret verwendeten STRATO-Produkts sind vor einer allgemeinen öffentlichen oder geschäftlichen Nutzung anhand der tatsächlichen Vertragsunterlagen verbindlich zu prüfen; diese Prüfung ist im gegenwärtigen DEV-Stand noch nicht als abgeschlossen dokumentiert.
Anwendungsinhalte werden im derzeitigen DEV-/Testbetrieb nicht an Werbe-, Analyse- oder Social-Media-Anbieter übermittelt. Eine Übermittlung in ein Drittland ist nicht vorgesehen. Sollte ein späterer Dienst dies erfordern, werden Empfänger, Zweck, Rechtsgrundlage und Garantien vor seiner Aktivierung dokumentiert.
7. KI, externe Assistenz und Module
Derzeit läuft keine Endnutzer-KI: Die direkte KI-Provideranbindung ist deaktiviert, das Modul für integrierte KI-Dienste ist nur vorbereitet und die externe Assistenz ist nicht freigeschaltet. Es findet keine ausschließlich automatisierte Entscheidung einschließlich Profiling mit rechtlicher oder ähnlich erheblicher Wirkung statt.
Künftig direkt integrierte KI-Funktionen sind für ein klar ausgewiesenes lokales Betriebsprofil auf selbst administrierten H-C-Systemen vorgesehen. Nur für dieses lokale Profil darf zugesagt werden, dass Fachinhalte nicht an einen externen Modellanbieter übermittelt werden. Ein davon getrenntes externes Assistenz- oder Providerprofil kann ausdrücklich freigegebene Daten an ein vom Mandanten ausgewähltes externes System übertragen. Vor Aktivierung zeigt H-C deshalb Anbieter, Zweck, Datenkategorien, Verarbeitungsort, Empfänger, Aufbewahrung und menschliche Kontrollgrenze an. Die Aktivierung durch einen Mandantenadministrator ist eine Konfigurationsentscheidung und nicht automatisch eine datenschutzrechtliche Einwilligung der betroffenen Personen.
Derzeit ist keine fremde oder getrennt laufende Modulruntime für Endnutzer aktiviert; die öffentliche Modul-API und das Manifest sind noch Architekturentwürfe. Eingebaute H-C-Bausteine laufen heute innerhalb des kontrollierten H-C-Domainkerns. Für künftig isoliert laufende eigene und fremde Module ist dieselbe veröffentlichte API-, Berechtigungs-, Mandanten- und Auditgrenze vorgesehen. Erst nach ihrer technischen Freigabe dürfen konkret aktivierte Daten über diese API an eine getrennte Umgebung übertragen werden; eine externe Runtime erhält keinen direkten Datenbankzugriff oder zusätzliche Rechte allein durch Installation. Details zum aktuellen und geplanten Zustand stehen im KI- und Modultransparenzhinweis.
8. Speicherdauer, Sicherungen und Löschung
Nur für die laufende Übertragung benötigte Verbindungsdaten werden nicht über den Vorgang hinaus gespeichert, sofern sie nicht in begrenzte Betriebs-, Fehler- oder Sicherheitsprotokolle eingehen. Automatisch erzeugte Problemberichte laufen regulär nach 30 Tagen, manuell kommentierte Berichte nach 180 Tagen ab. Sicherheitsdaten werden gelöscht oder nicht mehr personenbezogen verarbeitet, sobald Zweck und notwendige Nachweiszeit entfallen.
Sitzungen enden bei Abmeldung, administrativer Ungültigmachung oder Ablauf. Test- und Mandantendaten bleiben bis zum Ende des Testzwecks, einem zulässigen Reset oder einer Löschung gespeichert. DEV-Sicherungen sind derzeit manuell verwaltete Wiederherstellungspunkte ohne verbindlich automatisierte Rotation. Gelöschte aktive Testdaten können deshalb bis zu einer späteren kontrollierten Löschung noch in Sicherungen enthalten sein. Echtdaten und allgemeiner öffentlicher Test bleiben bis zu einem geprüften Aufbewahrungs-, Backup- und Löschkonzept gesperrt.
Kontaktanfragen werden bis zum Abschluss und danach nur so lange gespeichert, wie Anschlussfragen, Ansprüche oder gesetzliche Pflichten dies erfordern. Gesetzliche Aufbewahrungspflichten und die Integrität bereits festgeschriebener Dokumente können einer sofortigen Löschung im Einzelfall entgegenstehen.
9. Rechte betroffener Personen
Nach den gesetzlichen Voraussetzungen bestehen Rechte auf Auskunft und Kopie, Berichtigung, Löschung, Einschränkung, Datenübertragbarkeit und Widerspruch sowie Schutz vor ausschließlich automatisierten erheblichen Entscheidungen. Eine Einwilligung kann jederzeit für die Zukunft widerrufen werden. Anfragen richten Sie an mac@hurricane.computer. Zum Schutz der betroffenen Person kann ein geeigneter Identitätsnachweis erforderlich sein. Wir antworten grundsätzlich innerhalb eines Monats; eine gesetzlich zulässige Verlängerung wird innerhalb dieses ersten Monats mitgeteilt.
Betrifft die Anfrage Fachinhalte eines Mandanten, kann dieser Mandant der Verantwortliche sein. H-C leitet die Anfrage dann an ihn weiter beziehungsweise unterstützt ihn im Rahmen der vereinbarten Auftragsverarbeitung.
10. Beschwerderecht
Betroffene Personen können sich bei einer Datenschutzaufsichtsbehörde beschweren. Für den Sitz des Verantwortlichen ist insbesondere erreichbar:
Der Hessische Beauftragte für Datenschutz und InformationsfreiheitPostfach 3163, 65021 Wiesbaden
Dienstgebäude: Wilhelmstraße 7, 65185 Wiesbaden
Telefon: +49 611 1408-0
E-Mail: poststelle@datenschutz.hessen.de
Internet: datenschutz.hessen.de
11. Sicherheit und Änderungen
H-C setzt unter anderem Mandantentrennung, rollenbasierte Rechte, verschlüsselte Übertragung am öffentlichen Rand, Passwort-Hashing, Sitzungs- und CSRF-Schutz, Audit- und Fehlergrenzen sowie getrennte Sicherungs- und Wiederherstellungswege ein. Kein technisches System kann absolute Sicherheit garantieren. Sicherheitsvorfälle werden nach ihrer Rolle dokumentiert und bei Vorliegen der gesetzlichen Voraussetzungen an Verantwortliche, Aufsicht und betroffene Personen gemeldet.
Diese Erklärung wird geändert, wenn Datenwege, Empfänger, Rechtsgrundlagen, Aufbewahrung, KI-/Modulprofile oder das Betriebsmodell sich ändern. Das Standdatum und die Fassungskennung werden sichtbar fortgeschrieben.